Mineralischer Hochleistungs-Sanierputz
Abdichtung durch Lotus-Effekt & Diffusion
Wasser bleibt draußen, Dampf kann entweichen. Das Prinzip hinter IZONIL.
Jetzt Kontakt aufnehmenUnabhängig geprüft nach EN 12390-8: Bei 1 bar Wasserdruck dringt weniger als 1 mm Wasser ein. IZONIL dichtet von innen und von außen ab – als Positiv- wie als Negativabdichtung.
Mit einem µ-Wert von 8,00 übertrifft IZONIL die Mindestanforderungen der EN 998-1 an Sanierputze. Die Wand bleibt diffusionsoffen und kann trocknen.
Feuchtigkeit wandert als Wasserdampf durch die IZONIL Schicht an die Oberfläche und wird an die Raumluft abgegeben (Dampf-Diffusion).
Salzausblühungen werden verhindert. Auch von außen einwirkende Salze wie Tausalz (im Sockelbereich) greifen IZONIL nicht an.
IZONIL besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Wirkstoffen – völlig harmlos und nicht toxisch.
Für den direkten Kontakt mit Trinkwasser geeignet.
Eine nachhaltige Abdichtungslösung, auf die Sie sich langfristig verlassen können.
IZONIL arbeitet nach dem physikalischen Prinzip der Permeation: Ein Stoff durchwandert einen festen Stoff auf molekularer Ebene. Gesteuert wird das durch einen Konzentrationsunterschied – immer von der höher zur niedriger konzentrierten Seite.
Kommt Wasser von außen durch das Mauerwerk, bleibt es an der IZONIL-Schicht stehen: Das Wassermolekül ist zu groß, um die Barriere zu passieren – das Wasserdampfmolekül hingegen schon. Salze, die mit der Feuchtigkeit durch das Mauerwerk transportiert werden, beeinträchtigen die Haftung der Schicht nicht.
Durch den Konzentrationsunterschied zwischen Mauerwerk und Raumluft zieht IZONIL die Feuchtigkeit als Wasserdampf aus dem Mauerwerk und gibt sie gasförmig an die Luft ab.
Dieser kontrollierte Prozess stoppt, wenn die Raumluft zu ca. 65–70 % gesättigt ist. Spätestens dann muss gelüftet werden (Raumbelüftung).


Das Bauteil als Basiszone bildet das Trägerelement für IZONIL. Die im Bauteil vorhandenen Kapillaren leiten die Feuchtigkeit bis zur aufgetragenen IZONIL-Schicht weiter.
Die Haftzone bildet die Verbindung zwischen der Basis (dem Trägerelement) und IZONIL. Sie kann durch eine Mischung aus Wasser und Zement gezielt verstärkt werden (Vorspritz). Die Haftzone liegt in unmittelbarer Nähe zum Verbindungspunkt, an dem die Feuchtigkeitskonzentration am höchsten ist. In diesem Bereich wird die Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf aufgenommen und in die dissipierende IZONIL-Schicht weitergeleitet.
Durch den großen Konzentrationsunterschied in dieser Zone (nasses Bauteil zu trockener Luft) wird die Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf effektiv durch die IZONIL Schicht aus dem Bauteil ausgeleitet.
In der Desorptionszone wird der Wasserdampf an die Umgebungsluft abgegeben. Beim Auftragen und Glätten der IZONIL-Schicht entsteht gleichzeitig eine hydrophobe, also wasserabweisende, Oberfläche. Diese verhindert bei Wasserdruck oder Regen das Eindringen von Feuchtigkeit in den Untergrund. Der Gasaustausch bleibt dabei unbeeinträchtigt und gewährleistet eine gleichmäßige Atmungsaktivität der Schicht.
Wir beraten Sie gern zu Ihrem Bauvorhaben – persönlich und unverbindlich.